"Schüler helfen Schülern"
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Ein Projekt für die sechsten und siebten Klassen Grundgedanke, Organisation und Ziel Individuellere Förderung von Schüler/innen Prinzip - Jüngere Schuler schließen sich zu einer Lerngemeinschaft zusammen. Ihnen wird ein älterer Schüler als Tutor an die Seite gestellt, der die Gruppe gegen ein geringes Entgelt betreut. Vorteile - Schüler einer Klasse behandeln im Unterricht gerade den gleichen Lernstoff. - Oben in der Gruppe macht mehr Spaß als alleine. - Tutor hält Kontakt zum Fachlehrer der Kinder. Es findet eine enge Zusammenarbeit statt. Konkret - Bewährtes und erprobtes Modell einer anderen Schule an die Bedürfnisse des Max-Planck-Gymnasiums angepasst. - Pilotphase: Beginn des 2. Schulhalbjahres bis Mitte/Ende April 2005 in den sechsten Klassen. - 3-4 Kinder einer Klasse haben sich zu Gruppen zusammengeschlossen und ihren Übungsbedarf angemeldet - Parallel dazu haben die Fachlehrer der Oberstufe geeignete ältere Schüler angesprochen und interessierte Schüler empfohlen. - Organisatoren bringen die Gruppen und die Tutoren zusammen, begleiten und unterstützen die Gruppen. - Die Tutoren erhalten pro Schüler und Zeitstunde 2,50 €. Nach erfolgreicher Durchführung der Gruppen erhalten die Tutoren ein Zeugnis über ihre Tätigkeit. - Für einen Übungszeitraum von acht Wochen entstehen 20 € Kosten für die Eltern, was weit unter dem marktüblichen Preis kommerzieller Institute liegt. Ausblick - Ziel: Dauerhafte Einrichtung der Übungsgruppen am Max-Planck-Gymnasium - Evaluation am Ende des Probedurchlaufs. Rückmeldungen von Schülern, Kollegen und Eltern über den Erfolg der Übungsgruppen. - Ausweitung des Übungsgruppen-Angebots auf die Jahrgangsstufen 6 bis 9. - Ausbildung der Tutoren in Seminaren (Lernmethoden, Klassenarbeitsvorbereitung, Hausaufgabenbewältigung...) - Anschaffung von Übungsmaterialien für die Gruppen Vorteile - Kostengünstig - Effektiv:
- Auswahl der Tutoren und die Koordination der Gruppen erfolgt durch die Schule. - Motivierend:
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