Schwarzlichttheater am Max-Planck-Gymnasium
Am Dienstag, den 8. Februar 2005 präsentieren acht Schülerinnen der 6. Klasse des Max-Planck-Gymnasiums die Ergebnisse eines „Künstler an Schulen“-Projektes des Kulturamtes der Stadt Düsseldorf.
Unter der Leitung der Bühnen- und Kostümbildnerin Miriam Möller-Wieland haben sie die spannenden Möglichkeiten des Schwarzlichtes kennen gelernt und erfahren, wie man mit diesem Bühnenmittel zaubern kann.
Nachdem sie herausgefunden haben, was beim Schwarzlicht zu sehen ist und was verborgen bleibt, haben sie spielerisch 2 kurze, absurde Geschichten frei assoziiert und diese für die Bühne eingerichtet. Für „Das Geheimnis des Waschkellers“ und „Der Teufel und die Blutorangenrestschale“ stellten die Schülerinnen die nötigen Elemente her, d.h. mit Pappe, weißem Stoff, Kleber und fluoreszierender Farbe sind große Objekte gebaut worden, die durch die Hand von schwarz gekleideten Schülerinnen auf der Bühne zu schweben beginnen und gelenkt werden.
Auf der Bühne wurde die Geschichte weitergesponnen und spielerisch auf den Punkt gebracht: Ein Hund wird von einem Stuhl verfolgt und ein Teufel träumt vom Urwald, in welchem ein wilder Tanz beginnt.
Das Ganze hat natürlich einen surrealistischen Touch bekommen: Dinge fliegen durch den Raum, Köpfe rollen, hier ist nur ein Bein zu sehen, das sich bewegt, dort nur Hände ...
Lassen Sie sich überraschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

